
Kronen Zeitung
BULLEN-KNIPSER
Konate auf dem Weg zurück zu alter Stärke
Salzburgs Angreifer Karim Konate findet langsam zurück zu seiner Top-Form. Nach dem 1:1 beim GAK sprach der Ivorer mit der „Krone“ über sein Befinden und erklärte, warum er nicht zurfrieden ist. Lob erhielt der Torschütze von Trainer Thomas Letsch.
Einer der wenigen Bullen-Lichtblicke beim mageren 1:1 gegen den GAK war Karim Konate. Auch wenn dem Ivorer bei weitem nicht alles gelang und er eine Großchance leichtsinnig liegen ließ, zählte er zu den Aktivposten im Spiel der Salzburger. Zudem sorgte er mit einer schönen Direktabnahme für den Ausgleich – sein erster Saisontreffer in der Liga. „Ich bin glücklich über das Tor, aber nicht glücklich über nur einen Punkt“, sagte der Stürmer im Anschluss zur „Krone“.
Dass er nach seiner einjährigen Verletzungspause – zur Erinnerung: Konate riss sich im November 2024 das Kreuzband – noch nicht wieder in Top-Form ist, liegt auf der Hand. Aber „Koka“, wie er von Freunden und Kollegen genannt wird, ist langsam, aber sicher auf dem Weg zurück zu alter Stärke. „Ich versuche fit zu bleiben und glücklich zu sein. Aber das geht leichter, wenn man Spiele gewinnt“, sagte der 21-Jährige.
„Freue mich für ihn“
Klar ist, dass ein Konate in guter Verfassung für Salzburg enorm hilfreich ist. Das weiß auch Trainer Thomas Letsch: „Karim hat gezeigt, wie wichtig er sein kann und was für ein guter Spieler er ist. Ich freue mich für ihn, dass er getroffen hat und bin froh, dass wir ihn haben.“
Im Vergleich zu den anderen Angreifern im Team ist der einstige Liga-Torschützenkönig ein echter Knipser. Das will er auch am Sonntag im Hit beim LASK unter Beweis stellen. Konate erklärte: „Wir wollen uns da wieder von unserer besten Seite zeigen.“
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